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Flächenbrand im süden Hamburgs
Nach mehreren Wochen ohne Regen kam es in einem Naturschutzgebiet, im Süden von Hamburg, an der Grenze zu Niedersachsen, zu einem der größten Flächenbrände der letzten Jahre. Kurz nach Mitternacht wurde der Brand von Passanten gemeldet, woraufhin rund 150 Einsatzkräfte, darunter auch die FF Fischbek, zu einem der größten Flächenbrände, die sich je im Hamburger Raum ereigneten, gerufen wurden. Bei dem Feuer wurden rund 4 Hektar Wald- und Moorfläche verbrannt. Verletzt wurde dabei niemand. Die Einsatzkräfte waren bis in die Mittagsstunden im Einsatz.
Hinweis: Durch die anhaltende Hitze und Trockenheit besteht HOHE Waldbrandgefahr! Bitte werfen Sie keine brennenden Gegenstände oder Glasflaschen unachtsam weg! Bilder: Links: Größter Flächenbrand seit Jahren ausgebrochen (Abendblatt.de) |
Probleme mit der Internetseite
Nachdem wir in letzter Zeit einige Probleme mit unserer Internetseite hatten können wir endlich sagen, dass die Seite wieder durchgehend komplett online ist. Leider kann aus technisches Gründen das Wetter zur Zeit nicht angezeigt werden. Bitte haben Sie Verständnis. Wir werden schnellst möglich dafür sorgen, dass alles wieder normal funktioniert. Brand und Autounfall - genau wie im Ernstfall
Sonnabend, 21.8.2010, 10.20 Uhr. Die Freiwillige Feuerwehr Fischbek wurde zu einem Übungseinsatz in die ehemalige Röttiger-Kaserne gerufen. Einsatzstichwort: “FEUER – Verdächtiger Rauch aus einem Verwaltungsgebäude.“ Zwei Löschfahrzeuge rasten mit Blaulicht und Martinshorn zum Einsatzort. Dort berichtete ein Zeuge: „Irgendwo im Gebäude brennt es, und Personen sind auch noch dort!“ Der Wehrführer der FF Fischbek stellte starke Rauchentwicklung innerhalb des Gebäudes fest und leitete sofort alle notwendigen Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Schnell wurde klar, dass weitere Einsatzkräfte benötigt werden würden. Die Feuerwehren Emmendorf und Tätendorf-Eppensen aus dem Landkreis Uelzen wurden alarmiert. Sie warteten bereits innerhalb des Kasernengeländes auf ihren Einsatz. Mit Blaulicht und Martinshorn trafen nach kurzer Anfahrt nun drei weitere Löschfahrzeuge am Einsatzort ein. Nach kurzer gemeinsamer Lagebesprechung durch die Einsatzleiter wurde eine umfangreiche Personensuche im Gebäude eingeleitet. Mehrer Trupps kämpften sich mit schwerem Atemschutz durch das verqualmte Treppenhaus in das Gebäude vor. Schon wenige Minuten nach der Alarmierung konnten bereits die ersten Personen mittels Fluchtfilter gerettet werden. Die schwierige und aufwändige Suche nach den Vermissten erstreckte sich vom Keller bis zum Dach des vierstöckigen Gebäudes. Schließlich konnten fünf Personen gerettet und durch die Einsatzkräfte betreut werden. Danach gab die Übungsleitung den abschließenden Befehl für alle Feuerwehren: „Alle Personen gerettet, Feuer aus, Übungsende und Rückbau“.
Während die Einsatzkräfte alle Einsatzmittel wieder auf ihren Fahrzeugen verstauten, bereitete die Übungsleitung bereits den nächsten Einsatz vor: ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Bagger. Im PKW befanden sich fünf eingeklemmte Personen, der Baggerführer stand unter Schock.
Bei Sonnenschein und kühlen Getränken ruhten sich die Feuerwehrmänner und –frauen vom ersten harten Einsatz aus. Allerdings nur kurz, denn die FF Tätendorf-Eppensen wurde bereits zum nächsten Übungsort alarmiert: „Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen und auslaufendem Benzin“ lautete der Funkspruch von der Übungsleitung. Kaum an der Einsatzstelle angekommen leitete der Ortsbrandmeister der FF Tätendorf-Eppensen erste Rettungsmaßnahmen ein. Kurze Zeit später kam die FF Emmendorf hinzu und leistete Unterstützung bei der Betreuung der Verletzten und den Vorbereitungen für den Einsatz mit hydraulischem Rettungsgerät. Die FF Fischbek begann sofort mit Schere und Spreizer das Fahrzeug zu öffnen. Nach gut einer Stunde waren alle Insassen aus dem Fahrzeug befreit und durch Einsatzkräfte versorgt. Gegen 13.30 Uhr war auch diese Übung beendet und wurde anschließend im Gerätehaus der FF Fischbek bei warmem Essen und kühlen Getränken nachbesprochen.
Reinhard Mojen, Wehrführer der FF Fischbek, dankte allen Übungsbeteiligten, Opferdarstellern und Mitwirkenden und lobte die gute Vorbereitung durch Florian Strube und Jan Christoph Stüve. Die Ortsbrandmeister der FF Emmendorf, Andreas Könnecke, und FF Tätendorf-Eppensen, Bernhard Krug, bedankten sich ihrerseits bei der FF Fischbek für die Teilnahmemöglichkeit: „Die Übungen waren so realistisch, dass wir gelegentlich vergessen haben, dass es nur eine Übung ist“. Insgesamt waren drei Freiwillige Feuerwehren, fünf Löschfahrzeuge mit 42 Feuerwehrmännern und –frauen, sechs Übungsopfer und elf Mitwirkende beteiligt. Für 2011 wurde eine erneute gemeinsame Übung vereinbart, die dann allerdings in Emmendorf stattfinden soll. |
Neue InternetseiteWir freuen uns Ihnen unsere neue Internetseite präsentieren zu können. Endlich, nach so langer Zeit, haben wir eine neue Internetseite und werden diese auch immer aktuell halten! Es lohnt sich also regelmäßig unsere Internetseite zu besuchen. Wenn Sie Vorschläge oder Fragen haben, können Sie eine eMail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. schicken. Wir werden Ihnen schnellst möglich antworten. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß auf unserer neuen Internetseite. Prüfung Grundausbildung 2010An diesem Wochenende finden die Prüfungen für die Grundausbildung 2010 statt. Insgesamt gibt es dieses Jahr 9 Teilnehmer im Bereich Süderelbe. Wir wünschen den Prüflingen viel Glück und natürlich, dass alle bestehen. |